Sonntag, 18. November 2018

Es ist geschafft! Tack så mycket

Unvergesslich schön!


Wir sitzen gerade auf der Fähre und beginnen nun unseren letzten Blogeintrag zu schreiben. Unglaublich, wie schnell 2,5 Monate so vergehen können…Aber wir haben auch viel erlebt und sind froh und dankbar, dass wir so eine tolle Zeit als Familie erleben durften. Wir sind definitiv zusammengewachsen, haben uns erholt und konnten viel über uns selbst und unsere Kinder lernen. Wir haben auch einfach mal das gemacht, worauf wir Lust hatten – in der Natur sein, Land und Leute kennen lernen, Picknick 😊 und bewegen. Das war sehr schön und wir haben Energie getankt, um uns zu Hause wieder auf den Alltag konzentrieren zu können. Vielen Dank für eure Unterstützung – liebe Familie, liebe Freunde! Und Danke, dass ihr unserem Blog gefolgt seid und uns so positive Rückmeldungen gegeben habt.


Jetzt wollen wir aber noch einmal kurz unsere letzten Wochen reflektieren, in denen wieder einiges passiert ist. Der letzte Blogeintrag kam ja aus Bjursund in der Nähe von Västervik und da wollen wir jetzt anknüpfen.

2 Wochen später…

Wie ihr seht, konnten wir unseren Beitrag auf der Fähre nicht mehr fertig schreiben und das ist uns leider auch nicht in den letzten 2 Wochen gelungen. Also wird jetzt ein erneuter Versuch gestartet 😉

Der letzte Blogeintrag endete mit der Grube in Falun. Danach hat es uns mal wieder in Richtung Süden gezogen, genauer gesagt an den Unden und in den Tiveden Nationalpark. Am Unden erwartete uns glasklares Wasser und somit hat das morgendliche Bad gleich doppelt so viel Spaß gemacht.  

Der Unden
Der Tiveden besitzt schöne, moosige, urwaldartige Wälder mit riesigen Gesteinsbrocken. Hier konnte Meri sogar einen Baum vor dem Umstürzen bewahren.





Karli stoppt Meri vorm ins Wasser krabbeln

Da wir in der Gegend des Tiveden aber keinen so richtig guten Schlafplatz gefunden haben, der unseren Ansprüchen genügte, fuhren wir nach unserem Besuch im Tiveden weiter an den Vätternsee in den kleinen Fischereihafen von Klangahamn. Dort fragten wir den Fischer (nachdem wir ein wenig Räucherfisch bei ihm gekauft hatten), ob wir die Nacht wohl in seinem Hafen verbringen dürften. Er nickte bereitwillig, sagte aber, dass die Schranke am nächsten Morgen erst wieder um 9 Uhr geöffnet werden würde. Dies stellte für uns jedoch kein Problem dar, da wir eh nie früher loskamen. Witzigerweise war der nächste Morgen ein Sonntag, was uns erstmal wieder bewusst gemacht hat, wie schön es war, frei zu haben. In Klangahamn haben wir dann noch schön gegrillt und zum Dank am nächsten Tag ein kleines Fläschchen dagelassen. Der Fischer war sichtlich gerührt 😊



Grillen in Klangahamn

Wir fuhren dann weiter auf einen kleinen Zeltplatz am Götakanal, wo wir leider auch direkt wieder wegfahren mussten, da der Platz Anfang September nur noch an den Wochenenden geöffnet hatte. Solche Öffnungszeiten waren für schwedische Verhältnisse übrigens gar nicht so schlecht, da genügend Zeltplätze auch schon komplett geschlossen hatten (in Deutschland nicht denkbar Anfang September). Wir fuhren also weiter nach Forsvik und fanden dort einen noch viel schöneren Umsonstplatz unter einer alten Eiche am Götakanal. Da es noch früh am Tag war, machten wir einen kleinen Ausflug in die Gegend – Forsvik Bruk (eine alte Fabrik), Vabergets fästning (eine fast verschwundene Festung aus dem Weltkrieg nahe Karlsborg) und Karlsborg mit seiner Burg selbst. Wir müssen zugeben, dass wir von dieser Burg ziemlich enttäuscht waren, obwohl sie Karlis Namen trug. Es war eine recht moderne Burg die noch heute von einem Militärgelände umgeben ist. Es war uns dort zu militärisch und nicht genügend Ritterromantik.

Forsvik Bruk

Karlsborg







Und dann passierte auch noch das unfassbare – Tiger war weg!!! Dies bemerkten wir allerdings erst in Bjursund nachdem wir einen ganzen Tag mit dem Wohnwagen hinten dran durch Schweden gezuckelt waren. An Zurückfahren war daher nicht mehr zu denken. Jens und ich beichteten dies voller Sorge Karli, der aber wiederum voller Zuversicht sagte: „Ach, das macht doch nichts. Ich schicke meine Suchdrohnen los und die finden Tiger wieder.“ Woher er diesen Optimismus nur hat?! Naja, ganz so einfach war es dann doch nicht. Um nicht immer wieder berichten zu müssen, schreibe ich hier einmal kurz die ganze Tigergeschichte auf und springe dann später nach Bjursund zurück. Jens und ich durchsuchten in Bjursund angekommen jeden Winkel des Autos und Wohnwagens. Dann fingen wir an zu überlegen, wo wir Tiger das letzte Mal definitiv gesehen hatten und konnten den Zeitraum auf nach Klangahamn bis Karlsborg eingrenzen. Ich rief also als erstes auf dem Zeltplatz an, auf dem wir abgewiesen wurden, aber dort war Tiger nicht. Dann hatte ich mir überlegt, dass die Touri-Info in Karlsborg eventuell Fundsachen bekam und rief dort einmal an (ich weiß, dass dies eigentlich eine ziemlich bescheuerte Idee war – wer gibt schon ein Kuscheltier ab? 😉) In der Touri-Info war Tiger auch nicht, aber von hier kam der entscheidende Hinweis!!! Die nette Dame in der Info hatte auf Facebook ein Tigerfoto gesehen und meinte, dass dies von Forsvik Bruk gepostet wurde. Sie gab mir den Kontakt und ich schaute selbst noch einmal nach und tatsächlich – unser Tiger! Wir stellten Kontakt zu der Finderin her und da sie ein Herz für Wildkatzen und traurige kleine Jungs hatte, hätte sie sich wahrscheinlich auf fast jeden Vorschlag unsererseits eingelassen. Und so kam es, dass Tiger auf eine Postreise zu einer Poststelle in Kalmar geschickt wurde. Wir wollten nach Bjursund nämlich auf jeden Fall nach Öland und dafür mussten wir sowohl auf der Hin- als auch auf der Rücktour durch Kalmar fahren. In Schweden kann man eigentlich eine Postleitzahl mit dazugehörigem Ortsnamen angeben und dann wird das Päckchen zur nächstgelegenen Postfiliale geschickt. Einfacher gedacht, als getan! Als wir am Postschalter im großen Einkaufszentrum (ICA) nach einem Päckchen für uns fragten, schaute uns der Postmitarbeiter nur verständnislos an. Ich versuchte ihm immer und immer wieder auf Schwedisch zu erklären, was ich von ihm wollte, aber er konnte ohne Paketnummer (die wir nicht hatten) nichts für uns tun. Also habe ich die Tigerfinderin angerufen, die dem Postmitarbeiter schildern sollte, was sie getan hat, um das Päckchen zu uns zu schicken. Nach dem Telefonat sagte er, dass er jetzt mal in der Posthauptstelle von Kalmar anrufen wird und siehe da, 4 Stunden später sollten wir unser Päckchen dort abholen können (Öffnungszeiten 15-18 Uhr). Der Postmitarbeiter war übrigens die ganze Zeit über sehr freundlich und hilfsbereit – ich denke, in Deutschland nicht selbstverständlich…Naja, wir suchten dann um 15 Uhr noch etwas nach der Posthauptfiliale und erhielten dort tatsächlich gegen Vorlage meines Ausweises unser Päckchen mit Tiger. Was für ein schöner Moment und ein super glücklicher Karli! Seitdem wir Tiger wieder gehegt und gepflegt und nicht mehr aus den Augen gelassen 😊




Jetzt zurück nach Bjursund. Wir hatten uns vorgenommen, wenigstens 1x während unserer Reise das Vorzelt aufzubauen, das wir durch halb Schweden kutschiert hatten. Leider am ersten Abend ohne Aufbauplan, was zum Scheitern verurteilt war. Wer Jens kennt, weiß, dass er sich nur schwer mit solchen Niederlagen abfinden kann. Er grübelte und grübelte…und dann bekamen wir eine Aufbauskizze aus Deutschland zugeschickt und Jens hätte am liebsten noch in der Nacht mit dem Aufbau begonnen. Ich konnte ihn aber zum Glück noch bis zum nächsten Tag bremsen und dann stand das Zelt in windeseile. Karli und ich haben in der Zeit einen Spaziergang gemacht, Meri hat sich von den Reisestrapazen erholt und geschlafen. Und hinterher haben wir es uns mal wieder richtig gemütlich gemacht, um euch mal unser bescheidenes Heim von innen zu zeigen.

Eine Bank für Karli alleine
Vorzeltaufbau


Wenn Papa arbeitet, gehen wir spazieren
Jetzt steht es!
Gemütliches Kaffeetrinken im Vorzelt
Hereinspaziert in mein bescheidenes Heim
Die Essecke
Blick aus der Essecke
Liegewiese
Unser Wohnzimmer in Bjursund

6 Wochen später…

Ihr seht, auch beim letzten Mal habe ich es nicht geschafft, den Blog zu Ende zu schreiben. Immerhin sind die Fotos jetzt fertig sortiert und ich versuche jetzt noch ein paar Dinge dazu zu schreiben. Was jetzt nicht geschrieben wird, müsst ihr euch in Bildform ansehen… 😉

In Bjursund haben wir ja eine Woche verbracht und haben dabei u.a. Hecht geangelt, Äpfel gepflückt, auf dem Spielplatz gespielt und kleinere Ausflüge unternommen. Zwei Mal sind wir nach Västervik gefahren, da wir dort eigentlich immer unseren Lieblingshonig auf dem Wochenmarkt kaufen. In der Touri-Info sagte man uns am Donnerstag, dass am Samstag wieder Wochenmarkt sei. Also fuhren wir am Samstag wieder hin, allerdings nur um enttäuscht zu werden. Kein Wochenmarkt weit und breit. Dafür konnten wir aber noch einmal auf den wunderbaren Spielplatz in Västervik gehen, der schon einem kleinen Vergnügungspark gleicht. So einen schönen Spielplatz für alle Altersgruppen haben wir sonst noch nirgends gesehen. Außerdem konnten wir bei unserem 2. Västervik-Besuch gleich unser Knöllchen vom ersten Besuch bezahlen. Jens hatte nämlich unser Auto umgeparkt, weil wir aus der ersten Parklücke etwas herausgeragt haben und hatte uns dann auf einen Auto-mit-Anhänger-Parkplatz gestellt. 300 SEK!!! (= 32 €) In Schweden bezahlt man Parkknöllchen übrigens mit der schwedischen Personennummer über Bankgiro – haben wir beides nicht! Zufällig haben wir in Västervik auf dem Spielplatz aber eine ausgewanderte Schweizerin getroffen, mit der wir uns so nett unterhalten haben, dass sie für uns das Knöllchen bezahlt hat und wir ihr das Geld in bar gegeben haben.








Ausflug in ein Naturreservat







Spielplatz in Västervik
























Frühstück in der Sonne




Von Bjursund aus sind wir weiter nach Påskallavik gefahren, einem weiteren uns bekannten Ort. Hier haben wir nur eine Nacht verbracht – Zeit genug, um einmal durch den Ort zu spazieren und am nächsten Morgen noch einmal bei herrlichem Wetter an der Küste entlang zu spazieren.





Ein selbstgebauter Drachen - natürlich haben wir die Tüte wieder mitgenommen ;-)

In unserer nächsten Woche haben wir uns auf der zweitgrößten schwedischen Insel, auf Öland, mal richtig durchpusten lassen. Zuerst fuhren wir Richtung Süden in das Welterbe Südöland. Unseren ersten Stellplatz haben wir wieder über Park4Night gefunden und er war einfach herrlich – direkt neben den Kranichen am Steinstrand mit Sonnenuntergang und dem leckersten Apfelbaum unserer Reise. Karli hat es geliebt die Kalksteinplatten zu zertrümmern und einige haben wir auch angemalt. Bei unseren Ausflügen haben wir einige Wikingergräber und -schiffssetzungen besichtigt, Windmühlen (gibt es dort unendlich viele), Leuchttürme und alte Burgen besucht. Auf Öland haben wir auch meinen 30. Geburtstag gefeiert – auf der Klippe einer Steilküste. Ich hatte einen sehr schönen Geburtstag. Morgens bekam ich eine Geburtstagsstulle und Besuch von den Kühen. Dann haben wir einen Ausflug auf die Burg von Borgholm gemacht, wo Karli leider einmal schwer mit dem Laufrad gestürzt ist. Nachmittags gab es Kaffee und Kuchen in der Mühlen-Pizzeria von Sandvik und abends haben wir den schlimmsten Sturm, den wir je erlebt haben auf der Klippe im Wohnwagen ausgeharrt…Naja, wir haben dann am nächsten Tag an einen windstilleren Platz umgesetzt und uns noch den nördlichen Teil von Öland angesehen. Im Norden gibt es ein sehr schönes Naturreservat – den Trollskogen (Trollwald). Hier konnten wir ein altes Schiffswrack besichtigen und eine dicke, alte Eiche. Auch der nördliche Leuchtturm hat uns sehr gut gefallen – besser als der südliche. Die öländischen Kalksteintürme haben wir schon einmal besucht und haben diesmal nur kurz gehalten, um sie Meri auch einmal zu zeigen. Karli hat in der Zeit Mittagsschlaf gemacht und kannte sie ja auch schon^^ Unsere letzte Nacht auf Öland haben wir nochmal an einem sehr schönen Stellplatz im Norden der Insel verbracht.

Unser schöner Stellplatz

Abendbrot bei Sonnenuntergang

Der kleine Zertrümmerer bei der Arbeit





Das Atelier ist aufgebaut

Auf der Suche nach einem Wikingergrab haben wir nur diese Steinmauer gefunden (wir hatten die Karte falsch verstanden...)

Die Kraniche ziehen dahin

Öland in Vorbereitung auf das große Erntedankfest - hier in einem großen Kürbishofladen
eine Schiffssetzung - im Hintergrund ein Forscher, der anhand vom Steinrelief bestimmte Symbole erkennt und mit Kreide nachzeichnet - Karli hat ihn gefragt, was er da macht.

 
Köstlicher Apfelbaum am Meer


Reiche Ernte
Die Kreativen wieder am Werk
Meri spielt Nikolaus und füllt Papas Schuhe
...und noch ein Stein
Ist was?!
Kürbis schnitzen
Eins unserer Werke - inspiriert vom Lange Jan

Burg Eketorp (Hatte zwar schon geschlossen, aber man konnte sie trotzdem besichtigen. Sehr gut für uns, da wir so keinen teuren Eintritt bezahlen mussten.)


Besuch beim Lange Jan




Karli fand den Wind auf dem Leuchtturm nicht so lustig...

kleine Wanderung in der Alvaret (öländische Heidelandschaft/ Steppe)


ein Runenstein

die Mühlen von Lerkaka





Öländische Kamele

Geburtstagsmelli

eine Geburtstagsstulle



König Karl und Prinzessin Meri
jetzt im nördlichen Inselteil
morgendliches Bad




Flucht vor dem Sturm - Stellplatz auf der abgewandten Inselseite mitten im Wald

eine alte Eiche im Trollskogen

Picknick im Trollskogen - alles Laufradwege (9 km)

Das Wrack von der Wricks im Trollskogen


Das ist Karli im Sommer 2015

Ausflug zum Langen Erik







Letzter Abend auf Öland...






...und ein sonniges Frühstück mit herrlichem Ausblick


morgendliche Kuschezeit


bevor es los geht, gehen nochmal alle aufs Töpfchen



Nach einer wirklich schönen und menschenarmen Woche auf Öland ging es für uns nun langsam Richtung Westen. Unser erster Halt nach der Tigervereinigung :-))) war bei einer kleinen Hütte im Wald, in der wir schon sehr schöne Urlaube verbracht haben ;-) Leider waren wir diesmal alleine hier, haben aber einen echten Schatz gefunden. Danke Peer!



 


Ein Schaaaaatz!
Prost Peer!










Ausflug nach Aboda Klint (Naturreservat)







Endlich wieder mit dabei!






Nach unserer schönen Wanderung im Naturreservat Aboda Klint sind wir noch ein ganzes Stück Auto gefahren - und zwar an den Åsnen! Bärbel und Jürgen, unsere Bekanntschaft aus dem Sonfjället Nationalpark, hatten uns hier nämlich von ihrem Abschlusszeltplatz vorgeschwärmt und diesen sind wir angefahren. Im Åsnen-Nationalpark haben wir auch eine kleine Wanderung gemacht (bei absolutem Sturm), endlich mal wieder geduscht, Suppen gekocht und im Ort Tingsryd ein legendäres Kaufhaus (Borges) besucht. Das Kaufhaus hatte alles, was das Herz begehrt und im Kaufhaus war in der oberen Etage ein Café mit bestechend günstigen Preisen und Blick ins Kaufhaus. Es war dort wirklich urig!

Sie haben da was...


Der Fischadler Karli




Die Eiche - ein MÄNNERBAUM!!!




Zum Glück war auf dem Teller nichts mehr drauf...
Nach zwei Nächten am Åsnen fuhren wir an die Südspitze Schwedens - nach Österlen. Wir haben uns diesen Teil Schwedens ehrlich gesagt noch nie so richtig angesehen, da wir meistens schnell von der Fähre weg oder zur Fähre hin wollen. Umso erstaunter waren wir üb er diesen schönen Landstrich. Unsere erste Nacht hier 'unten' verschlug uns nach Ahus mit einer großen Pier, die im Sommer sicherlich stark bevölkert ist. Jetzt war hier niemand. Von Ahus aus ging es weiter in den Stenshuvud Nationalpark, wo wir eine herrliche Wanderung an der Küste entlang machten. Wir besichtigten zudem noch die Orte Simrishamn und Ystad, wobei uns Simrishamn wirklich gut gefallen hat. Und an unserem letzten Tag in Schweden haben wir einen Herbsttag besucht, der wirklich grandios aufgezogen war. An circa 12 Stationen konnten Kinder wirklich alles ausprobieren, was das Herz begehrt - Paddeln, Irrgarten, Boote basteln, Vogelkästen bauen, Kutsche fahren, mit Pfeil und Bogen schießen, Apfelmost machen, Stockbrot und allerhand lernen zur Flora und Fauna im See und Wald. Unseren letzten Abend haben wir mit einer schönen Pizza in Trelleborg beschlossen.






Die Schweden haben soooo schöne Spielplätze


Absolut Vodka hat seinen Firmensitz in Ahus


Stenshuvud Nationalpark
die Wanderer wieder unterwegs

die Apfeldiebe auch ;-)



kleiner Hamster


 




schönes Café




kleines Hummelchen


Ein herrlicher Stellplatz mit Sonnenaufgang...






Ales Stenar
Die Dünen von Sandhammaren



Swedish Fika
Irrgarten
Boot basteln
Paddeln mit Papa - gegen den Wind war ganz schön hart


ein großer Fan


Stockbrot mal auf andere Weise
Vogelkasten bauen







auch Papa probiert sich im Bogenschießen

Kutsche fahren

So, liebe Familie und Freunde! 1,5 Monate später und endlich ist es geschafft. Viel Spaß beim Lesen!

Außerdem noch einmal vielen Dank für eure ganze Unterstützung, euer positives Feedback und eure bedingungslose Liebe und Freundschaft!

Hejdå, Mekajelli










Es ist geschafft! Tack så mycket

Unvergesslich schön! Wir sitzen gerade auf der Fähre und beginnen nun unseren letzten Blogeintrag zu schreiben. Unglaublich, wie ...